Manuelle Therapie (Osteopathie)

Bei chronischen Beschwerden des Bewegungsapparates finden Gang- und Haltungsanalysen sowie Muskelfunktionstests statt, um diese durch geeignete Übungen im Alltag zu verbessern.

Neuromuskuläre Therapie

Die Osteopathie/Neuromuskuläre Therapie ist eine Vorgehensweise, um Dysfunktionen der Gelenk- und Gewebemobilität aufzulösen, die im Zusammenhang mit dem Auftreten von Krankheiten stehen können. Das Behandlungsziel ist die Normalisierung unterschiedlicher Gewebespannungen sowie die Deaktivierung reflektorisch aktiver Punkte, sogenannter Triggerpunkte. Dabei verlieren die Triggerpunkte, die schmerzhaft wirken, ihre Funktion. Zusätzlich können eventuelle funktionelle Zusammenhänge mit den Organen sowie dem Gefäß- und Nervensystem erkannt werden.

Weitere Infos unter www.schrottenbaum.de und www.reflexmedizin.de!

Triggerpunkt-Therapie

Nach Travell und Simons versteht man unter einem Triggerpunkt (TP) ein Gewebsareal erhöhter Reizbarkeit. Dieses kann sowohl lokal druckschmerzhaft sein als auch bei Reizung zu übertragenen Symptomen (v. a. Schmerz und vegetative Symptome) in anderen Körperregionen führen. Symptomauslösende Reize sind v. a. aktive Muskelkontraktionen, Muskeldehnungen sowie Druck auf den TP selbst.

Quelle: David G. Simons und Janet G. Travell (6. Juli 2000): Handbuch der Muskel-Triggerpunkte. Urban & Fischer.

Weitere Infos unter www.schrottenbaum.de und www.reflexmedizin.de!

 

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